Konzertpianist

Pressestimmen

“Beethoven sonata cycles by numerous lesser-known pianists are issued with some frequency. Unfortunately, many of them don’t quite make the grade in terms of technical mastery. Solid, reliable rhythm, even passagework, maintenance of appropriate tempos, and an awareness, if not adoption, of historical metronome markings, are all preliminary to the art of interpretation.

Scholz, who, in his cover photo, resembles a younger Peter Serkin, meets these requirements handily. While I prefer some of his interpretations to others, readers who purchase his recordings—and I strongly recommend doing so—will hear playing of the highest standard, at a technical level comparable to that of the most accomplished pianists who have recorded these pieces: Goode, Gulda, Schiff, etc.”

(Fanfare Magazin: Paul Orgel, Juli 2018)

 

“When you approach a new recording of the complete Beethoven sonatas by an unfamiliar pianist, it’s hard to avoid a sense of apprehension, even foreboding. But put the needle down (figuratively) at virtually any point in this collection—the centerpiece of what will eventually be a five-album cycle—and you immediately know you’re in the hands of a first-rate musician. It’s been years since I’ve heard Beethoven from a relative unknown that was so consistently alert and refreshing.”

(Fanfare Magazin: Peter J. Rabinowitz, Juli 2018)

 

“Beethoven was a hard working and resolute composer simply trying to impose his own logic on the already existing ‘classical’ form and structure established by Haydn and Mozart. And that’s what I hear first and foremost within these interpretations by Karsten Scholz … His take is lucid, in an attempt to recreate Beethoven’s own intentions as indicated on the printed page.”

(Classical Music Sentinel, Jean-Yves Duperron, Juni 2018)

 

“… These are, quite simply, beautiful performances that gain in profundity for their thoughtfulness and lack of any egocentric mannerisms or affectations. Precisely because of, rather than in spite of, their absence of sensationalism, I will find myself—and I believe you will too—returning to Karsten Scholz’s Beethoven sonatas again and again without tiring of them, and for finding in them ever new revelations.”

(Fanfare Magazin: Interview and Review by Jerry Dubins, Mai 2018)

 

„… als ausgezeichneter Pianist und charismatischer Interpret von Franz Liszts Totentanz. Die ungeheure motorische Kraft, mit der er sich den vorwärts strebenden konzertanten Variationen des Dies Irae annahm, die klare Grifftechnik seiner prasselnden kraftvollen Oktav-Akkorde und eisig kalten, gestochen scharfen Glissandi zogen in den Bann des makabren Reigens.“

Westfalen-Blatt

 

„Solist Karsten Scholz erwies sich als souveräner Gestalter, der die Virtuosität der Partitur (Dohnanyi: Variationen über ein Kinderlied) im lockeren Tonfall herauspielte und sich hervorragend mit den gut präparierten Instrumentalisten verband.“

Landeszeitung Lüneburg

 

„Bestechend wie er den Einzelton modellierte, Triller und Läufe kristallklar und als bedeutende Bestandteile formte, ohne unangemessen romantisierend zu wirken, wie er die Gewichte zwischen Diskant und Baßlage verteilte und Tempo wie Rhythmus überzeugend überbrachte.“

Buersche Zeitung

 

„Enorm beseelt und bildlich, dabei aber doch sehr klar und präzise geriet der erste Teil des Abends. Nervös-Flatterndes, Spitzes, Explosives wurde in seinem Vortrag mit wunderbarem Feingefühl und höchster Sammlung abgelöst durch sommerliche Heiterkeit, Zartheit oder linde Melancholie. Mit dramatischem Nachdruck und behender Eleganz durchsetzte er Schubert gleichermaßen, das alles ohne Virtuosenattitüde und Selbstverliebtheit.“

Kölner Stadt-Anzeiger

 

„… ziseliert, edel, elegant: die Mozart Partitur; spielerisch mit seelischem Tiefgang die Schubert-Sätze; mit virtuosem und leidenschaftlichem Zugriff die Liszt-Poesie. Scholz hat sich enorm entwickelt. Mit diesem CD-Niveau gehört er zu den führenden Solisten-Vertretern seiner Generation.“

WAZ

 

„Karsten Scholz erwies sich einmal und immer mehr als Qualitäts-Pianist, der seine brillante Technik so überlegen-uneitel wie effektiv in den Dienst eines Werks stellt. Von den griffig-großartigen unbegleiteten Kopfsatz-Episoden bis zum finalen con spirito füllte er die klaviersinfonische Weiträumigkeit mit nuancierter Anschlagskultur und Bravour. Im Verein mit dem flexibel und wohldosiert brahmsisch geführten Orchester ergab das ein zu Recht gefeiertes Plädoyer für einen zu Unrecht völlig Unbekannten“. (Martucci Klavierkonzert)

Neue Westfälische

 

„Karsten Scholz nutzte das vielfältige und anspruchsvolle Programm, um seine pianistische Spitzenklasse unter Beweis zu stellen. Der mehrfach auch auf internationaler Ebene ausgezeichnete Musiker glänzte stets souverän und jedes Stiles sicher mit höchster Virtuosität und musikalischem Fingerspitzengefühl – und hatte dabei keine großen Gesten nötig.“ 

Braunschweiger Zeitung